Standing Together in Spirit and with Actions: Religions for Peace Statement about the Coronavirus (COVID-19)

Religions for Peace has been closely following the development of Coronavirus (COVID-19), which the World Health Organization (WHO) has described as a “controllable pandemic.” Containment of the virus is of the upmost priority, and we urge everyone to follow WHO guidelines for protecting themselves and others. In the past weeks, the human family has been confronted by a great challenge, which, like so many of our current global challenges, has no regard for regional and national borders, and does not discriminate based on religion, ethnicity, race, gender or politics. In this time of great caution and need, we also rely on the teachings within all religious and spiritual traditions that call on us to unite in solidarity with those who suffer, and to stand against all forms of hatred and discrimination arising from fear, intolerance and lack of understanding. As a global movement of religions working together for peace, many stand courageously at the frontlines of this challenge, selflessly offering care and support to the most vulnerable among us. The family of Religions for Peace, are with all in spirit, grateful for, and humbled by, the service to the human family. With steadfast commitment and partnership across divides, we can and will overcome this together. For actions taken by faith communities, please refer to our website. If your RfP affiliated religious community or interreligious council is taking steps to combat the spread of COVID-19 and would like to share with the movement, please inform us by emailing Mary Grace Donohoe, Communications Officer, at mgdonohoe@rfp.org. Religions for Peace International | www.rfp.org ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ Religions for Peace International | 777 United Nations Plaza, 9th Floor, New York, NY 10017


Einladung zum nächsten Treffen am 29. Jan. 2020

Liebe RfP-Mitglieder, liebe Freunde und Unterstützer von RfP, 

im letzten Rundbrief vom 4.12.2019 hatte ich bereits eingeladen zu unserem nächsten Treffen; heute erinnere ich nochmals daran. Freundliche Einladung dazu.

Mittwoch, 29. Januar 2020, 19 Uhr im Heinrich-Fries-Haus.

Es geht um den Ausblick auf das nächste „Forum der Religionen“ am 27. Mai 2020. Das Treffen wird ab 19.30 Uhr bis ca. 21.30 Uhr wieder im großen Saal des Rathauses stattfinden.

Ein weiterer wichtiger Termin ist der

„RUNDE TISCH DER RELIGIONEN“ und der „TAG DER RELIGIONEN“ (rfp) in Heilbronn am Donnerstag, 19. November 2020. Hier gilt es, die Vorbereitung fortzusetzen.

Weitere interessante und wertvolle Termine/Veranstaltungen:

Mythos Bildung und Mythos Integration – Paradoxien der Teilhabe.
Vortrags- und Diskussionsveranstaltung mit Prof. Dr. Aladin El-Mafaalani:Di 18. Februar 2020, 19 Uhr im Silcherforum, Lenaustr. 2

Vortrag mit Dr. Michael Blume zum Thema „Antisemitismus“:
Donnerstag, 2. März 2020, 19.30 Uhr im Heinrich-Fries-Haus.

Freundliche Grüße
Norbert Hackmann


Der neue Interreligiöse Kalender 2020 mit dem Thema «Was Kleidung mit Religion zu tun hat» ist nun verfügbar und kann bei Eva Schmiedt unter der Adresse
rfp-kalender@gmx.de
bestellt werden.

Er ist auch über die Buchhandlungen Pustet und Dombuchhandlung in Regensburg zu beziehen.

rfp-regensburg.de/kalender


Glaube gebloggt - wie artikuliert sich Religion in den sozialen Medien?

Der Christlich-islamische Arbeitskreis Heilbronn (CIAK) lädt herzlichst zu diesem Themenabend ein.
Twittern, „Facebooken“, bloggen, … auch das world wide web (www) ist offen und frei für jeden - 24 Stunden. Es gibt fast nichts was man nicht im www als Info finden kann.
Auch über die Religion wird viel geschrieben. Entweder für Aufklärung und Verständnis, aber auch Missbrauch und Hass im Namen des Glaubens.
Über das „Thema Glaube gebloggt - wie artikuliert sich Religion in den sozialen Medien“ möchten wir gemeinsam mit Ihnen darüber diskutieren.
Wir freuen uns, dass wir folgende Referenten dafür gewonnen haben:
Herr Simon Günther  Pfarrer Evangelischer Kirchenbezirk Heilbronn
Herr Tarek Bae      
     Journalist, Blogger und Kommunikationswissenschaftler
Wann: 
Donnerstag, den 07.11.2019 um 19:30 Uhr
Wo: Wilhelm-Busch-Gemeindehaus
, Wilhelm-Busch-Str. 6, 74076 Heilbronn

Wir beginn jeweils mit 20 Minuten Kurzreferaten und anschließender Diskussion.Ende mit einem Friedensgebet gegen 21:00 Uhr.


Heilbronner Friedensweg am 4.12.2019:


„Religions go green“ - Die Aktualisierung der Weltethos-Erklärung

Prof. Dr. Johannes J. Frühbauer, FESt Heidelberg

Do. 17.10.2019, 19 - 20.30 Uhr
Ort: Heinrich-Fries-Haus, Heilbronn

2018 jährte sich die Verabschiedung der Weltethos-Erklärung zu Werten und Normen, die die meisten Religionen gemeinsam teilen, zum 25. Mal. Zu diesem Anlass trat das Parlament der Weltreligionen in Toronto zusammen, um die Weltethos-Erklärung um eine 5. Weisung zur „Nachhaltigkeit und Fürsorge für die Erde“ zu ergänzen.
Bereits im Jahr 2015 hatte Papst Franziskus in seiner Enzyklika „Laudato Si“ die Dringlichkeit der ökologischen Herausforderung beschrieben und als gemeinsame Aufgabe der Religionen gekennzeichnet.
Welche ökologische Verantwortung ergibt sich aus der Sicht der Religionen? Welche Möglichkeiten der interreligiösen Zusammenarbeit gibt es?
Der Referent, Dr. J. J. Frühbauer, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Forschungsstätte der Evang. Studiengemeinschaft Heidelberg e.V. im Bereich
Frieden und nachhaltige Entwicklung.

parliamentofreligions.org/global-ethic/fifth-directive


Erklärung des Runden Tisches der Religionen in Deutschland zum Anschlag in Halle:

Als Mitglieder des Runden Tisches der Religionen in Deutschland sind wir zutiefst getroffen und erschüttert über den schrecklichen antisemitischen Anschlag in Halle. Dass nach dem Holocaust und dem Aufbau unserer den Menschenrechten verpflichteten Demokratie in Deutschland wieder die Saat rechtsradikaler Ideologie aufgehen kann, trifft uns ins Herz.
In unseren Erklärungen zu Religionsfreiheit und Toleranz, zur Überwindung von Hass und Gewalt gerade auch in und mit den Religionen haben wir uns verpflichtet, jedem Extremismus und jeder rassistischen Hetze in Zusammenarbeit mit allen zivilgesellschaftlichen Kräften entgegen zu wirken.
Wir stehen an der Seite unserer jüdischen Schwestern und Brüder. Wir trauern um die Opfer und ihre Angehörigen und schließen sie in unsere Gedanken und Gebete ein.
Wir rufen alle Mitbürgerinnen und Mitbürger auf, in Politik, Bildung, Begegnung und
Zusammenarbeit die Werte der Solidarität, der wechselseitigen Anerkennung und Achtung, der Partnerschaft und Freundschaft mit Leben zu füllen, frei von jedem Hass und jeder menschenverachtenden Ideologie! Wir wollen aus der Kraft unseres Glaubens und unserer Überzeugung mit bauen an der gemeinsamen Zukunft in unserem Land.

Die Mitglieder des Runden Tisches der Religionen in Deutschland:
Dr. Zekeriya Altuk, DITIB, Köln
Ahmed Aweimer, Zentralrat der Muslime, Bochum
Dr. Georg Bätzing, Bischof (kath.)von Limburg
Kirsten Fehrs, Bischöfi (evang.), Hamburg
Dr. Detlef Görrig, EKD, Hannover
Dr. Timo Güzelmansur, CIBEDO, Frankfurt
Prof. Dr. Martin Hein, Bischof em.(evang.)in Kassel
Prof. Dr. Assaad Elias Kattan, Orthodoxe Kirche, Münster
Burhan Kesici, Islamrat, Berlin
Dr. Martin Ramstedt, Dt. Buddhistische Union, Berlin
Jonah Sievers, Rabbiner, Zentralrat der Juden, Berlin
Dr. Nicola Towfigh, Nat. Geistiger Rat der Bahai, Münster
Helmut Wiesmann, DBK, Bonn
Prof. Dr. Johannes Lähnemann, stellv.Geschäftsführer des Runden Tisches
Dr. Franz Brendle, Geschäftsführer des Runden Tisches


Pressemitteilung: Zweiter Bundeskongress der Räte der Religionen



Fotografieren gegen Alltagsrassismus - Ausstellung am Hochschulcampus Sontheim:

stimmt.de




Wanderausstellung „Jüdische Lebenswelten in Deutschland heute“ 29.April bis 31.Mai vhs-Galerie Kirchbrunnenstraße 12


"Einblicke in fünf Religionen":

Seminar mit Besuchen und Begegnungen
28.05.2019 - 30.05.2019
tagungsstaette-loewenstein.de


Stellungnahme des RfP-Genaralsekretärs zum Anschlag auf die Moscheen in Neuseeland:

15 March 2019

Statement of the Secretary General
New Zealand Terror Attack

With heartfelt sorrow for the victims and their families, Religions for Peace condemns the hideous act of terror that has killed 49 Muslim believers in Christchurch, New Zealand.

The terror attack in New Zealand was designed to kill the innocent, attack Islam and sow fear among diverse communities.

We therefore also extend our heartfelt solidarity to Muslim communities around the world.

As we grieve the loss of the innocent and the attack on Islam, we urge all religious believers to unite in active solidarity in the rejection of terrorism.

Religions for Peace knows from long experience that religious communities are fundamentally allies in building Peace.

In solidarity,

Dr. Vendley signature

Dr. William Vendley
Secretary General


RfP-Treffen

Liebe RfP-Mitglieder,

herzlich lade ich nach mehreren Wochen wieder ein zu einem neuen RfP-Treffen am

neu: Montag, 11. März 2019, 19.30 Uhr im Heinrich-Fries-Haus.

Themen an diesem Abend können sein:

  1. Mitwirkung von RfP bei der BUGA: hier geht es vor allem um ein regelmäßiges Angebot am Sonntagabend um 18 Uhr:

„…denn es will Abend werden“ – Abendgebet der Religionen und Konfessionen.

         Der beiliegende Brief führt gut in das Anliegen ein.

  1. Initiative der Stadt Heilbronn „Tisch der Religionen“: Was ist bisher geschehen, wie geht es weiter?

  1. Planung von Veranstaltungen für 2019/2020; Besuch bei einer Religionsgemeinschaft, die wir bisher noch nicht kennen…

Alles Gute wünsche ich Ihnen für das Jahr 2019 und freue mich auf ein Wiedersehen.

Freundliche Grüße
Norbert Hackmann


Gerechtigkeit für Rohingya? Donnerstag, 17. Jan. 2019, um 19.30 Uhr im Heinrich-Fries-Haus

700.000 Rohingya sind seit August 2017 vor Gewalt aus ihrem Heimatland Myanmar geflohen. Im Nachbarland Bangladesch drohen die ständig wachsenden Flüchtlingscamps längerfristig zum größten Slum der Welt zu werden. Die muslimischen Rohingya zählen zu den am meisten verfolgten ethnischen Minderheiten in der Welt. Sie sind staatenlos, also ist auch in diesem Sinne eine Rückkehr nicht so ganz einfach. Man kehrt also in ein Land zurück, das einen nicht als Staatsbürger anerkennt und in dem seit Jahren Diskriminierung durch den Staat und die Gesellschaft geschieht. Das ohnehin arme und von Naturkatastrophen heimgesuchte Bangladesch erlaubt es den Flüchtlingen nicht, feste Unterkünfte zu bauen. Der Asienexperte Hanno Schedler, Referent bei der Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. in Göttingen, stellt die besonders kritische und fast vergessene Situation am Donnerstag, 17. Januar, um 19.30 Uhr im Heinrich-Fries-Haus auf Einladung der keb Heilbronn vor.


Der neue Interreligiöse Kalender 2019 mit dem Thema «Schrift und Religion» ist nun verfügbar und kann bei Eva Schmiedt unter der Adresse
rfp-kalender@gmx.de
bestellt werden.

Er ist auch über die Buchhandlungen Pustet und Dombuchhandlung in Regensburg zu beziehen.

rfp-regensburg.de/kalender