Liebe RfP-Mitglieder,

folgende Termine gebe ich zu Ihrer Information weiter:

  1. Nächstes RfP-Treffen am Mittwoch, 25. Januar 2017, 19.30 Uhr im Heinrich-Fries-Haus. Hier geht es besonders um die Planung der Begleitveranstaltung zur Ausstellung „Weltethos“
  2. Ausstellung „Weltethos“ -  Eröffnung: Montag, 10. April 2017 um 12.15 Uhr im Heinrich-Fries-Haus; ggf. eine richtige offizielle am abend. Wird am 25.1. beasprochen. – Die Ausstellung dauert bis zum 21. Mai.
  3. Begleitveranstaltung: Donnerstag, 27. April 2017, 19-21 Uhr im Heinrich-Fries-Haus. (Detailplanung am 25.01.2017- einige Skizzen s.unten)
  4. Franz Alt: „Ethik ist wichtiger als Religion!“  Vortragsveranstaltung am Donnerstag, 18. Mai 2017 um 19.30 Uhr vhs Heilbronn, Deutschhof.

Zur Begleitveranstaltung am 27.04.2017

An diesem Abend sollen Vertreter möglichst aller Religionen anwesend sein und zu einer Tafel/“ihrer“ Tafel informierend und erklärend bereitstehen. Die Veranstaltung soll so organisert sein, dass die besucher 2-4 Stationen an diesem Abend durchlaufen können. Am Beginn wäre ein Auftakt-Begrüßung gut; am Ende ggf. ein kleiner liturgischer Abschluss (Gebet, Gesang, Votum, Thesen o.Ä…) Siehe dazu auch beigefügten Link.

Hier ist der Link zum interreligious chanting von RfP Europe:

http://www.dailymotion.com/video/x3vgcdy_2015-03-19-religions4peace-chanting_people

Freundliche Einaldung zur Teilnahme schon heute.

Freundliche Grüße

Norbert Hackmann


Interreligiöser Kalender 2017:

rfp-regensburg.de/kalender


Vortrag „Muslimisches Leben in Deutschland“:

Viele der zu uns geflüchteten Menschen sind muslimischen Glaubens. Daraus ergeben sich immer wieder Fragen zu den Glaubenshintergründen und zur Glaubenspraxis. Daher lädt Sie die ARGE Flüchtlingsarbeit am Donnerstag, 10. November, 19 Uhr, herzlich zum Vortrag „Muslimisches Leben in Deutschland“ des Islamwissenschaftlers Dr. Hussein Hamdan ein. Der Vortrag informiert über den Islam in Deutschland und beleuchtet dabei islamische Gruppen und Strömungen sowie Funktionen von Moscheen und Imamen. Außerdem geht Dr. Hamdan auf den Aspekt der Flüchtlingsarbeit islamischer Verbände ein. Im Anschluss folgt eine Fragen- und Diskussionsrunde.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Katholischen Erwachsenenbildung des Stadt- und Landkreises Heilbronn e.V. statt.
Veranstaltungsort ist das Heinrich-Fries-Haus, Bahnhofstraße 13, in Heilbronn.


Sitzung des Geschäfteführenden Ausschusses (GA) von RfP Deutschland:



RfP-Treffen: Regionalgruppe am Dienstag, 20.09.2016

Liebe RfP-Mitglieder,

wie in meinem Schreiben vom August bereits angekündigt lade ich herzlich ein zu unserem nächsten Treffen der RfP-Gruppe am

Dienstag, 20. Sept. 2016, um 19.30 Uhr bei der

Israelitischen Religionsgemeinde Heilbronn, Allee 5, Heilbronn

Genauer gesagt laden unsere Jüdischen Glaubensgeschwister uns dazu ein, besonders Frau Avital Toren.

Ich freue mich auf Ihr Kommen.

Freundliche Grüße

Norbert Hackmann


"Keine Gewalt im Namen Gottes!" - Gemeinsame Erklärung kathol. Christen und Muslime gegen den Missbrauch der Religion

Keine-Gewalt-im-Namen-Gottes-Dreisprachiges-Thesen__1_.pdf

Keine-Gewalt-im-Namen-Gottes-Christen-und-Muslime-.pdf


Grenzgänger: Gespräch + mehr am Limes:

Menschen, die über die Grenzen einer Religion hinaus gegangen sind.

12.06.2016:

Vom Christentum zur Sikh-Religion

Gast: Gur Suraj Singh (Martin Mulfinger)

19.06.2016:

Vom Christentum zum Islam

Gast: Abdulhamid Tittus

26.06.2016:

Vom Islam zum Christentum

Gast: Yassir Eric

Uhrzeit: 18.00 - 19.00 Uhr

Veranstaltungsort: Kreuz + mehr



Neuer Masterlehrgang: Interreligiöser Dialog. Lernprozesse in der Begegnung von Juden, Christen und Muslimen:

donau-uni.ac.at/interreligioeser-dialog


Stellungnahme zur Gewalt in Instanbul und Brüssel:

Press release 22 March 2016

ECRL denounces the violence in Istanbul and Brussels

As members of different faiths working together for peace and reconciliation, the European Council of Religious Leaders stands in solidarity with people of all faiths and none.

We offer our condolence to those who have lost friends and family and our prayers for all the people of Turkey and Belgium for these shocking attacks.

The acts of these mass murderers must not and will not be allowed to divide our society and communities, and by standing together and working for all we shall show our solidarity as united people of Europe supporting each other no matter what.

The Moderator Rev. Dr. Thomas Wipf stated: “As senior religious leaders we have committed ourselves to further a culture of peace through dialogue, tolerance and flourishing of human dignity, and hence denounce the violence of the extremist

Mr. Jehangir Sarosh the Secretary General of European Council of Religious Leaders says: “While we all need to recognise that violence is no way of resolving concerns and grievances one may have, the friends and families of the extremist have a more difficult task of exerting their influence to guide the potential extremists and terrorists to different paths of dialogue and negotiations to achieve their ends and resolve their concerns”.


Erklärung des Runden Tisches der Religionen in Deutschland zur Flüchtlingsfrage:

„Wenn bei dir ein Fremder in eurem Land lebt, sollt ihr ihn nicht unterdrücken. Der Fremde, der sich bei euch aufhält, soll euch wie ein Einheimischer gelten, und du sollst ihn lieben wie dich selbst; denn ihr seid selbst Fremde in Ägypten gewesen. Ich bin der Herr, euer Gott.“

Levitikus / 3. Mose 19,33-34

Jesus spricht: „Ich war fremd und obdachlos, und ihr habt mich aufgenommen oder nicht aufgenommen. ... Was ihr für meine geringsten Brüder und Schwestern getan habt oder nicht getan habt, das habt ihr mir getan oder nicht getan.“

Nach Matthäus 25,35.40

„O ihr Menschen. Wir haben euch von einem männlichen und einem weiblichen Wesen erschaffen, und Wir haben euch zu Verbänden und Stämmen gemacht, damit ihr einander kennenlernt. Der Angesehenste von euch bei Gott, das ist der Gottesfürchtigste von euch. Gott weiß Bescheid und hat Kenntnis von allem.

Koran Sure 49,13

„Die Erde ist eine Heimat. Alle Menschen sind ihre Bürger.“

Baha’u’llah

„Sieh jeden Bittenden als deinen spirituellen Meister an.“

Vimalakirti Sutra (Buddhismus)

Die Aussagen unserer heiligen Schriften im Blick auf Fremde, auf Bedürftige und auf das Verhältnis der verschiedenen Völker zueinander sind eindeutig. Sie entsprechen der zentralen Aussage der Menschenrechtserklärung: „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“

Für Menschen, die in den Traditionen ihrer Religionen leben, sind sie verbindlich. Fremdenfeindlichkeit und Fanatismus dürfen nicht religiös begründet werden!

Für die Religionsgemeinschaften ergeben sich in der gegenwärtigen Flüchtlingskrise folgende Maßstäbe:

Bei allen notwendigen Maßnahmen ist die Würde jedes einzelnen Menschen und die Perspektive eines gelingenden Zusammenlebens national und international zu achten.

Das gilt für die Bekämpfung der Fluchtursachen ebenso wie für die Versorgung in den Flüchtlingslagern der verschiedenen Länder, für die Aufnahme in Deutschland und auch für unvermeidliche Rückführungen.

Wir setzen uns insbesondere ein für gemeinsame Aktionen der Religionsgemeinschaften im nationalen wie im internationalen Rahmen. Dabei hat die Freiheit in umfassendem Sinne für uns besonderes Gewicht, indem wir verfolgten und marginalisierten Gruppen zur Seite stehen wollen.

Alles, was einem Willkommensklima in unseren Gemeinden und unserer Gesellschaft dient - in Begegnung, Verständigung und Kooperation -, unterstützen wir aus tiefer Überzeugung.

Für die Mitglieder des Runden Tisches der Religionen in Deutschland (RT/D)

aus dem Zentralrat der Juden, der evangelischen Kirche, der römisch-katholischen Kirche, der orthodoxen Kirche, der Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion (DITIB), dem Islamrat, dem Zentralrat der Muslime, der Deutschen Buddhistischen Union (DBU) und dem Nationalen Geistigen Rat der Baha'i".

gez. Dr. Franz Brendle
(Geschäftsführer des RT/D)


INTERFAITH CHANTING FOR UNITY AND PEACE von RfP-Europe in Brüssel:


RfP-Europe Jahresbericht 2015:

RfP_Europe_annual_report_2015.pdf


Evangelische Tagungsstätte Löwenstein: Kinder Abrahams - Konsequenz für Christen, Juden und Muslime

Bei allem Trennenden: Juden, Christen, und Muslime verehren alle drei in Abraham den Urvater ihres Glaubens an den einen Gott, dem Schöpfer, Erhalter und Richter von Mensch und Welt. Man spricht bei Judentum, Christentum und Islam nicht zufällig von monotheistisch-abrahamischen Religionen. Dieser gemeinsame Ursprung müsste Konsequenzen für ein Miteinander haben. Das Seminar analysiert die verschiedenen Abraham-Bilder der Jüdischen Bibel, des Neuen Testaments und des Korans und fragt: Was folgte praktisch für das Zusammenleben von Juden, Christen und Muslimen, nähmen sie die abrahamische Wurzel ihres Glaubens auf.

Termin: Samstag, 12.03.2016, 9 - 18 Uhr

Leitung: Prof. Dr. Karl-Josef Kuschel, Tübingen

Kosten: Verpflegung/Kursgebühr: 60,00 €
(Brezelfrühstück, Mittagessen, Kaffee/Kuchen)

tagungsstaette-loewenstein.de/anmeldung


Frieden und Politik - wofür treten Christentum und Islam ein?

am Donnerstag, den 03.03.2016 um 19:30 Uhr.
Referenten zu diesem Thema sind:
Herr Muhammed Sameer Murtaza, Islam- und Politikwissenschaftler.
Herr Dr. Richard Mössinger, Pfarrer, Friedenskirchengemeinde Heilbronn.
Anschließend ist noch reichlich Zeit für den gegenseitigen Austausch vorgesehen
Am Ende beten wir wieder gemeinsam für den Frieden.
Ort der Veranstaltung:
Fatih Moschee
Goppeltstraße 7
74076 Heilbronn



Liebe rfp-Mitglieder,

am Donnerstag letzter Woche, 26. Nov., fand die dritte Veranstaltung in der Reihe ‚Religion und Gewalt’ im Heinrich-Fries-Haus mit dem Thema statt:

Gewalt und Frieden im Islam -  Referent: Muhammad Sameer Murtaza.

Ein wirklich ausgezeichneter Vortrag, das zeigten u.a. die Rückfragen und Rückmeldungen vieler Teilnehmer.

Insgesamt war die Reihe m.E. ein Erfolg, sowohl inhaltlich als auch bezogen auf die Resonanz. Gestern waren es etwas über 30 TN, an den vorangehenden Abenden ebenso ca. 30.

Bei der gestrigen Veranstaltung wurde das anliegen „Tischgemeinschaft“ kurz gestreift; das hat mich ermutigt, die im Frühsommer bereits geäußerte Idee aufzugreifen und ggf. im Sommer d.J. umzusetzen.

Eine gesegnete Adventszeit und freundliche Grüße

Norbert Hackmann


Gottesdienst mit Flüchtlingen - 3. Advent

Die Stadtteilökumene Heilbronn Nord lädt am 3. Advents-
sonntag, den 13.12.2015 um 12.00 Uhr in die
St. Augustinuskirche
zu einem ökumenischen Gottesdienst mit Flüchtlingen ein. Die Chaldäische Gemeinde ist diesmal Gastgeber für diesen besonderen Gottesdienst.

Zu diesem gemeinsamen Gottesdienst mit den chaldäischen Christen aus dem Irak (in chaldäischer, arabischer und deutscher Sprache) sind alle Flüchtlinge und Mitglieder unserer Gemeinden sehr herzlich eingeladen. Dieser Gottesdienst vor Weihnachten ist sicher ein wertvolles Zeichen, mit dem wir unsere Anteilnahme und Solidarität mit dem Schicksal der Flüchtlinge bekunden können. Zugleich bietet dieser Gottesdienst uns einheimischen Christen die Gelegenheit, die Neubürger kennen zu lernen. Wir setzen damit in der Öffentlichkeit ein Zeichen des Vertrauens und der Verbundenheit. Nach dem Gottesdienst ist sicherlich noch Möglichkeit zu Begegnung und Gespräch.
augustinus-hn.de/aktuelles/neues/36-neuigkeiten/253-gdfluechtlinge


Religion und Gewalt – Kann Religion Frieden schaffen?

I. Fundamentalismus –
Schatten aller Religionen

Do 12.11.2015, 19.30 – 21 Uhr
Heinrich-Fries-Haus, Heilbronn
Prof. Dr. Hermann Häring, Tübingen
Kurs-Nr.: 15084 | 5,- €

II. Gewalt in der Bibel

Do 19.11.2015, 19.30 – 21 Uhr
Heinrich-Fries-Haus, Heilbronn
Dipl. Theol. Wolfgang Baur, Stuttgart
Kurs-Nr.: 15089 | 5,- €

III. Gewalt und Frieden im Islam

Do 26.11.2015, 19.30 – 21 Uhr
Heinrich-Fries-Haus, Heilbronn
Muhammad Sameer Murtaza
Kurs-Nr.: 15091 | 5,- €

keb-heilbronn.de/kursangebote/gesellschaft-und-politik


Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde von

Religionen für den Frieden
/RfP!

Die Wellen der menschenverachtenden Anschläge in Paris, das Entsetzen über sie und die Trauer erreichen uns alle.

Ebenso überwältigend ist das Zusammenkommen und Zusammenstehen aller Menschen guten Willens in der Überzeugung und der Einsatzbereitschaft, dem Terror nicht das Feld zu überlassen.

Besonders eindrücklich ist die Erklärung der in der Deutschen Islamkonferenz (DIK) vertretenen muslimischen Verbände, in der es u.a. heißt:

„Die Mörder von Paris irren, wenn sie glauben, sie seien die Vollstrecker eines göttlichen Willens. Terror steht in gänzlichem Widerspruch zur Barmherzigkeit Gottes“ und:

„Die beste Antwort, mit der man den Absichten der Terroristen entgegentreten kann, ist es, Hass, Zwietracht und Angst nicht in unsere Herzen eindringen zu lassen. Vielmehr müssen wir aufeinander zugehen, den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken, das Bündnis der Friedliebenden erweitern und dies demonstrativ zeigen, damit die Friedliebenden Hoffnung schöpfen können und nicht aufgeben.“

In meinem Vortrag „Terrorismus hat keine Religion! – Die Erfahrung der Gewalt und die Arbeit am Frieden“ habe ich am Schluss 6 Imperative aufgeführt, die zeigen sollen, worauf es jetzt für uns in unseren Gemeinschaften, aber auch für jeden Einzelnen von uns in konstruktiver Kooperation ankommt.

Ich möchte Sie Ihnen allen im Anhang als Anregung und ermutigendes Signal weitergeben.

Mit einem herzlichen Friedensgruß

Johannes Lähnemann


Veranstaltungsreihe "Gestatten, Muslim":

Auftakt ist am Freitag, 2. Oktober, 19.30 Uhr, im Heinrich-Fries-Haus, Bahnhofstraße 13

stimme.de/Veranstaltungsreihe-Gestatten-Muslim

stimme.de/Den-Islam-verstehen


„Du sollst Dir kein Abbild machen“ - Bilder im Christentum und im Islam

Der christlich-islamische Arbeitskreis (CIAK) Heilbronn lädt herzlich zum Themenabend ein.
Am Dienstag, den 20.10.2015 um 20:00 Uhr
Referenten zu diesem Thema sind:
Herr Otto Friedrich, Dekan, Heilbronn
Herr Hasan Temiztürk, Freischaffender Künstler*, Offenbach
Anschließend ist noch reichlich Zeit für den gegenseitigen Austausch vorgesehen.
Veranstaltungsort:
Evangelische Friedensgemeinde
Moltkestraße 80
74076 Heilbronn

* Herr Hasan Temiztürk wird einige seiner kalligraphischen Werke an dem Abend ausstellen. (http://www.art-islamic.eu/)

stimme.de/Du-sollst-Dir-k-ein-Bild-machen-Muslime-und-Christen-diskutieren


Islam versus Islamismus - Grundlagen einer politischen Ideologie unter besonderer Berücksichtigung des Salafismus

21.10.2015 19:00 Uhr

Ort: Heinrich-Fries-Haus, Heilbronn

keb-heilbronn.de/kursangebote


Bestellungen bitte baldmöglichst an Eva Schmiedt: eva.schmiedt@gmx.de

6 Euro/ Stück zzgl. Versandkosten

ab 20 Stück: 5 Euro/ Stück zzgl. Versandkosten

Der Netto-Erlös kommt der Arbeit der örtlichen RfP-Gruppen zugute, je nach Überschuss auch der Arbeit von RfP Deutschland.


Neues Haus der Kirchen im Neckarbogen als interreligiöses Zentrum?! - Echsengarten als Zen-Garten:

Ökumenisches Begegnungszentrum Neckarbogen

stimme.de/neckarbogen/Christliche-Leitlinien-als-Inspiration

stimme.de/Von-Architektur-bis-Zauneidechse



Unser Stand auf dem Kirchentag Stuttgart:



Bundesverfassungsgericht stärkt Religionsfreiheit:

stimme.de/Ditib-befuerwortet-Kopftuch-Urteil-als-Meilenstein-fuer-Muslime


Wichtige Frauen in Christentum und Islam

Der christlich-islamische Arbeitskreis (CIAK) Heilbronn lädt herzlich zum Themenabend ein.
Am Donnerstag, den 07.05.2015 um 19:30
Referentinnen zu diesem Thema sind:
Frau Anette Prinz, Pfarrerin der Dietrich-Bonhoeffer-Gemeinde in Heilbronn-Sontheim
Frau Sükran Tittus, Islamischer Dachverband Heilbronn (IDHN e.V.)
Anschließend ist noch reichlich Zeit für den gegenseitigen Austausch vorgesehen.
Veranstaltungsort:
Fatih Moschee
Goppeltstraße 7
74076 Heilbronn



Interreligiöses Gespräch im Haus der Jugend, Öhringen:


Aktuelle Erklärung des Runden Tisches der Religionen in Deutschland:

Der Runde Tisch der Religionen in Deutschland teilt das allgemeine Erschrecken über die religiös verblendeten Terroristen in Frankreich gegen die Redaktion der Zeitschrift und gegen die Besucher des jüdischen Supermarktes Hyper Cacher. Er verurteilt Hass und Gewalt, ausdrücklich auch dann, wenn sie im Namen der Religion ausgeübt werden. Wer kaltblütig mordet und sich dabei auf Gott bezieht, beleidigt in Wahrheit Gott und alle an ihn glaubenden Menschen.

Wir sprechen den Opfern der Angriffe und ihren Familien unser tiefstes Mitgefühl aus.

Wir erinnern aber auch daran, dass terroristische Bewegungen in vielen Teilen der Welt das Zusammenleben der Religionen torpedieren. Ebenso treten wir mit Entschiedenheit auch den Kräften gegenüber, die die Religionsfreiheit für Muslime in Europa bestreiten. Wir unterstützen deshalb Kundgebungen und Initiativen, die für das friedliche Zusammenleben von Menschen eintreten, die verschiedenen Religionen angehören.

Der Runde Tisch wird weiter für die Einheit und die Verständigung unter den Religionen in Deutschland arbeiten. Verständnis und Dialogbereitschaft müssen das Anliegen der Religionen in Deutschland bleiben.

Dr. Franz Brendle, 15. Januar 2015
Geschäftsführer


Erstmals Vertreter anderer Religionsgemeinschaften beim traditionellen Hasenmahl:

stimme.de/Anti-Bravbuerger-teilt-beim-Hasenmahl-aus


Reaktionen auf den Terrorakt in Paris:

stimme.de/Noch-keine-grosse-Kundgebung-nach-dem-Terrorakt


Religionsmonitor 2015 der Bertelsmann-Stiftung:

Die Wahrnehmung des Islams in Deutschland

bertelsmann-stiftung.de/2015/religionsmonitor


Leseprobe:

bertelsmann-stiftung.de/die-wahrnehmung-des-islams-in-deutschland


Erklärung der Weltreligionen zum Kampf gegen Menschenhandel unterzeichnet:


Interreligiöser Kalender 2015:

„Schätze der Religionen - Kraftquellen für unsere Gesellschaft“

Der Buchhandelpreis beträgt 9,80 Euro.

Der interne RfP-Preis beträgt 6 Euro und ab 5 Stück 5 Euro.

Versandkosten betragen 2 Euro / Stück, ab 5 Stück 5 Euro.


Der Kalender eignet sich besonders als Weihnachtsgeschenk.

Den neuen Kalender kann man bestellen bei:                     ali.faridi@gmx.de


Willkommen !

An alle Interessierten am Christlich-Islamischen Dialog
__________________________________________

Ganz herzlich laden wir vom Christlich-Islamischen Arbeitskreis (CIAK)

ein zu unserem nächsten Abend zum Thema:

Tod – Trauer – Bestattung

Wege und Antworten des Glaubens

Begrüßung:

Markus Pfeiffer
, Heilbronn, Pfarrer, St. Augustinus

Impulsreferate:

Herr Yalcin Tekinoglu, Heidelberg, Ausgebildeter islamischer Seelsorger / Rechtsanwalt

Herr Steven Häusinger, Heilbronn, Pfarrer, Nikolaikirchengemeinde

Herr Martin Heier, Dipl. Ing. Landespflege, Grünflächenamt Heilbronn
Wandel der Formen und Bedürfnisse aus kommunaler Sicht

06-11-2014
, 19:30 Uhr

Im St. Augustinus Gemeindehaus, Goethestr. 75


"Sterben und Tod in Islam und Christentum":

1. - 02. Nov., 9:00 - 13:30 Uhr

Ev. Tagungsstätte Löwenstein

Sterben und Tod waren lange Zeit Tabuthemen in unserer Gesellschaft. Doch in den letzten Jahrzehnten hat sich Vieles verändert: Sterbebegleitung ist für Viele ein Thema geworden, die sich z.B. in der Hospizbewegung engagieren. Die Feuerbestattung hat sich in den Städten schon zur häufigsten Art der Bestattung entwickelt, obwohl ihr die Kirchen lange Zeit mindestens ablehnend gegenüber standen (und der Islam wie das Judentum eine Verbrennung grundsätzlich verbietet). Das Land Baden-Württemberg hat 2014 die Sargpflicht aufgehoben. Für Seniorinnen und Senioren nimmt die Bedeutung des Glaubens an ein Weiterleben nach dem Tod deutlich ab.

Das Seminar fragt auf diesem Hintergrund, was Tod und Sterben für Muslime und für Christen bedeuten und welche Vorstellungen von einem Weiterleben nach dem Tod uns leiten. Im Kennenlernen und in Auseinandersetzung mit anderen religiösen Traditionen wird die eigene Prägung deutlicher. So wird im Seminar auch Gelegenheit zum Austausch und zur Selbstbesinnung sein.

Leitung:

Pfr. Albrecht Fischer-Braun, ETL

Abdul-Hamid Tittus, Intensivkrankenpfleger und klinischer Ethikberater

tagungsstaette-loewenstein.de



"Festmahl am Himmelstisch":

15.10.2014

Ort: Heinrich-Fries-Haus, Heilbronn

Der „Trialog“ zwischen Juden, Christen und Muslimen ist für Karl-Josef Kuschel, Professor für Theologie der Kultur und des interreligiösen Dialogs an der Universität Tübingen, ein wichtiges Anliegen.
Alle drei abrahamitischen Religionen teilen die Erwartung eines von Gott bereiteten Festmahls. Nicht mit dem Rücken zueinander sondern ausgerichtet auf ein Festmahl, zu dem letztlich Gott einlädt, sollen Juden, Christen und Muslime eine Erinnerungskultur pflegen und sich der Gastfreundschaft verpflichtet wissen: Freundschaft mit Gott und Freundschaft gegenüber den Fremden.

Prof. Dr. Karl-Josef Kuschel, Tübingen

in Kooperation mit Gemeinschaft Kath. Männer und Frauen (KMF), Bund Neudeutschland (ND) - Gruppe Heilbronn


Gemeinsamer Appell religiöser Führer gegen Gewaltakte im Namen der Religion:

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde von

Religionen für den Frieden
/RfP!

von HRH Prinz El Hassan bin Talal von Jordanien, dem unermüdlichen muslimischen Friedensanwalt in Nahen Osten, erhielt ich einen aufrüttelnden

gemeinsamen Appell religiöser Führer gegen Gewaltakte im Namen der Religion.
Er bezieht sich besonders auf die schrecklichen Vorgänge in Mossul im Irak, nimmt aber darüber hinaus grundsätzlich die Religionsgemeinschaften in die Pflicht, dem Missbrauch der Religionen für Gewaltakte entschieden entgegenzuwirken. Er ist außer von Prinz Hassan von maßgeblichen jüdischen, christlichen und muslimischen Persönlichkeiten, aber auch von Dr. William Vendley, dem Generalsekretär von Religions for Peace, unterzeichnet worden.

Ich möchte Ihnen diesen Appell nicht vorenthalten und habe ihn deshalb ins Deutsche übersetzt. Ich hoffe, die Intention des Appells auch dort getroffen zu haben, wo ich sprachlich etwas frei übertragen musste, schicke aber auch die englische Originalfassung im Anhang mit.

Gemeinsamer Appell religiöser Führer gegen Gewaltakte im Namen der Religion

Amman , 24. Juli 2014:

In den vergangenen Tagen haben wir mit Schrecken gelesen, dass Christen aufgefordert wurden, die Stadt Mossul innerhalb von 24 Stunden zu verlassen. Wir haben auch von der Entweihung christlicher heiliger Plätze und deren Symbolen gehört – der Bombardierung von Kirchen und dem Kreuz, das von der St. Ephraims-Kathedrale entfernt wurde, dem Sitz des Syrisch-Orthodoxen Erzbistums in Mossul.

Diese Aktionen sind ein schrecklicher Schandfleck auf der stolzen Tradition des Pluralismus in einer Region, die die Heimat für Chaldäer, Assyrer und anderer Ostkirchen seit mehr als 1.700 Jahren gewesen ist. Tatsächlich hat die durch Gewalt hervorgerufene Zerstörung alle Bevölkerungsteile überflutet, die den Irak ausmachen – Turkmenen, Jesiden, Sunniten und Schiiten und Zehntausende arabischer Familien, die aus der Region entwurzelt wurden in Furcht um ihr Leben. Diese Schrecken  erweitern sich täglich und folgen einer brutalen Periode der Kämpfe in Syrien. Gegenwärtig schätzen die Vereinten Nationen, dass jeder dritte Syrer dringend humanitäre Hilfe braucht. Wir können nicht schweigen und tatenlos zuschauen, wie das Leben der am stärksten Verletzbaren, unserer Frauen und Kinder, zerstört wird im Namen der Religion.

Wir sehen auch mit Betroffenheit die fortdauernde Situation in Israel und Gaza, und sind – abgesehen von dem Schrecken dieser Situation – besonders davon gequält, wie der Name der Religion herangezogen wird, um den Mord an unschuldigen Menschen zu rechtfertigen. Statements junger Leute in den sozialen Medien, die das Töten unschuldigen Lebens als „Gebot Gottes“ rechtfertigen, sind ein Zeugnis dafür, wie der Druck eines Lebens unter der Bedrohung von Gewalt die Gedanken und die moralischen Leitvorstellungen nicht nur beim Militär und bei Machtbesessenen, sondern auch bei normalen Zivilisten verschwinden lassen. Wir sollten alles in unserer Macht stehende tun, der Gewalt ein Ende zu setzen gerade dann, wenn die Anlässe dazu täglich auftauchen. Wir sollten jetzt – mehr denn je – das Wort aus Maleachi 2,10 ernst nehmen: „Haben wir nicht alle einen Vater?“

In dieser dunklen Zeit, wo wir Zeugen einer moralischen Krise unvergleichlicher Dimension werden, sollten wir das islamische Konzept haq el hurriya und haq el karama, das Recht auf Freiheit und das Recht auf menschliche Würde, ins Bewusstsein rufen, dessen sich Menschen aller Glaubensformen erfreuen sollten: „Wir erwiesen den Kindern Adams Ehre und trugen sie auf  Meer und Land“ (Sure 17,70).

Es wäre angemessen für uns, uns an die Worte von Rabbi Magonet zu erinnern, der den Lobpreis zitiert: „Um aus der Enge zu gelangen, rief ich zu Gott; Gott antwortete mir mit einer tiefer greifenden Vision. Gib dem Ewigen Dank, der gut ist, denn Gottes Liebe ist ‚la-olam’ = ewig: für die ganze Welt.“

Und wir sollten den Erklärungen von seiner Heiligkeit Papst Franziskus zur Situation in Mossul höchste Aufmerksamkeit schenken: „Möge der Gott des Friedens in jedem das authentische Verlangen nach Frieden und Versöhnung wecken. Gewalt kann nicht durch Gewalt überwunden werden. Gewalt wird besiegt durch Frieden!“

Religiöse Führer und ihre Anhänger müssen ihre Kraft gewinnen aus den ethischen Grundsätzen, die den Aufbau unserer Zivilisation ermöglicht haben. Wenn Menschen sich an ihre religiösen Führer wenden, um Rat zu erhalten, dürfen sie nicht rigide Anweisungen erhalten, die aus einer Missinterpretation religiöser Überzeugungen resultieren. Im Gegenteil, sie sollen in der Lage sein, ihre Inspiration aus den klaren ethischen Standards zu erhalten, die sich zeitübergreifend bewährt haben, Standards, die geboren sind aus den zeitlosen Konzepten von Gerechtigkeit, Mitleid, Großzügigkeit und kreativer Fantasie.

In diesem Geist appellieren wir an die Machthaber in Mossul, im mittleren Osten und weltweit, dass die heiligen Räume, sowohl als gottesdienstliche Gebäude als auch in unseren Herzen, nicht zu Orten werden, die uns voneinander trennen. Sie sollten vielmehr Orte des Dialogs und des Austausches werden, so dass wir die Werte der menschlichen Würde und der Solidarität wahrnehmen, denen wir uns alle verpflichten. Nur wenn wir uns miteinander diesem Austausch verpflichten, werden wir in der Lage sein, einander besser zu verstehen.

Es ist Zeit, dass wir jetzt – mehr denn je – die Worte beachten, die uns der Koran mit auf den Weg gibt: „Es gibt keinen Zwang in der Religion“ (Sure 2,256). Wenn wir diesen Ruf zur Versöhnung ignorieren, werden sich die Einstellungen weiter verhärten, und wir werden Zeugen, wie die Menschen im Irak auseinander gerissen werden – Muslime untereinander und zwischen den Menschen verschiedenen Glaubens in der Region. Wir können nicht zulassen, dass sich diese Tragödie in einem Land vollzieht, das die Heimat einer der ältesten menschlichen Zivilisationen der Welt ist. Wir müssen zurückzahlen, was wir Mesopotamien schulden.   

Unterzeichner:

 - HRH Prince El Hassan bin Talal, Founder and Chairman, Royal Institute for Inter-Faith Studies (RIIFS) and Co-Founder & Chairman of the Foundation for Interreligious and Intercultural Research and Dialogue (FIIRD)

- Mr. Jamal Daniel, Co-founder, Vice President and Trustee, Foundation for Interreligious and Intercultural Research and Dialogue (FIIRD)

- Chief Rabbi René-Samuel Sirat, Co-Founder & Secretary, Foundation for Interreligious and Intercultural Research and Dialogue (FIIRD)

- Michael L. Fitzgerald, Board Member, Foundation for Interreligious and Intercultural Research and Dialogue (FIIRD)

- His Eminence Metropolitan Emmanuel of France (Ecumenical Patriarchate) Board Member, Foundation for Interreligious and Intercultural Research and Dialogue (FIIRD)

- Dr. William Vendley, Secretary General of Religions for Peace

- Dr. Ahmed Al Kubaisi, Founder of Scholars Association, Iraq

- Dr Ahmed Abbadi, Secretary-General of the League of Mohammedan Scholars in Morocco

Mit herzlichen Grüßen
Ihr
Johannes Lähnemann

Prof. Dr. Johannes Lähnemann
Vorsitzender Religionen für den Frieden Nürnberg


Friedensinitiativen in Israel/Palästina:

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde von

Religionen für den Frieden
/RfP!

Es wird wohl niemand unter uns geben, den nicht die Bilder von der Gewalt im Nahen Osten und besonders jetzt zwischen Israel und dem Gaza-Streifen erschüttern.

Aber wie engagieren sich die Religionsgemeinschaften im Land gegen die Hardliner und Fanatiker? Ich habe in diesen Tagen zwei bewegende Beispiele bekommen, wie Menschen aus den Religionen Zeichen gegen den Hass und für den Beistand mit den Leidenden gesetzt haben, die ich Ihnen gerne weitergeben möchte:

  • Rabbi Dr. Ron Kronisch, Generalsekretär des Interreligious Coordinating Council in Israel (ICCI), berichtet, wie 350 Menschen, vor allem jüdische Bürger Israels, die Familie des ermordeten palästinensischen Jungen besucht haben. Dabei sagte Dr. Gadi Gvaryahu vom Tag Meir Forum (Dachorganisation für über 40 interreligiös orientierten Gruppen und für israelisch-arabische Koexistenz): "Wir sind hierher gekommen, um Sie zu umarmen und zu trösten. Wir sind zutiefst beschämt und traurig über den Mord an Ihrem jungen Sohn Muhammad. ...Unser Tag Meir Forum hat seit Jahren wiederholt gesagt, dass, wer Moscheen anzündet, auch Personen verbrennen wird. ... Wir, Überlebende des Holocaust in der zweiten Generation, fühlen, dass das Verbrennen von Menschen ein unmenschlicher Akt ist, der uns in unserer Seele erstarren lässt. ... Wir sind hier, um tief empfundene Anteilnahme auszudrücken und mit Ihnen zu trauern." (sinngemäße Übersetzung auf dem Englischen)

  • Das 2. Beispiel ist eine Stellungnahme der Patriarchen und Kirchenoberhäupter in Jerusalem zur Entführung und Ermordnung junger Menschen und zu der Gewalt, die diesen furchtbaren Vorgängen folgte. Ich füge die (inoffizielle) Übersetzung von Uwe Gräbe (früherer evangelischer Propst von Jerusalem und jetziger Nahostreferent der Evangelischen Mission in Solidarität Stuttgart) bei, die die Erschütterung und Verurteilung der Taten und den dringenden Aufruf zum Ende der Gewalt eindrücklich zum Ausdruck bringt.

Es denke, wir sollten von diesen wichtigen Beispielen wissen, die kaum in die internationale Medienwelt durchdringen, die aber zeigen, dass es eine religionsübergreifende Gemeinschaft von Menschen gibt, die ihren ganzen Einsatz der überlebensnotwendigen Friedensaufgabe widmen.

Mit herzlichen Grüßen
Ihr
Johannes Lähnemann

Prof. Dr. Johannes Lähnemann,
Vorsitzender Religionen für den Frieden Nürnberg




Dein Gott ist mein Gott.

Gesprächskreis zum Thema „Interreligiöse Familien“

am Dienstag, den 27. Mai um 19 Uhr, im Gemeinderaum der Ev. Christuskirche, Mörikestr. 19, Erlenbach

Maren und Abderrahim Zouzou

Für Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Tel.: 07132/3689440, Email: maren.zouzou@gmx.de


 

„Scharia – der missverstandene Gott“

Vortrag Prof. Dr. Mouhand Khorchide, Münster

Donnerstag, 6. März 2014, 19.30 h im Heinrich-Fries-Haus, Bahnhofstr. 13

stimme.de/heilbronn/nachrichten/stadt/Der-Koran-ist-nicht-nur-fuer-Rechtsgelehrte

 


Fernsehbericht:

ORF_2__RfP-2013.wvx


Interreligiöser Kalender 2014:

Liebe Freundinnen und Freunde des Interreligiösen Dialogs

der 30-seitige, mehrfarbige interreligiöse Wandkalender 2014 mit Bildern und Beiträgen über Aleviten, Bahai, Buddhisten, Christen, Hindus, Juden, Muslime und Sikhs ist eingetroffen. Der Buchhandelpreis beträgt 9,80 Euro.

Der interne RfP-Preis beträgt 6 Euro und ab 5 Stück 5 Euro.

Versandkosten betragen 2 Euro / Stück, ab 5 Stück 5 Euro.

Der Kalender eignet sich besonders als Weihnachtsgeschenk.

Bitte teilen Sie mir Ihren Bedarf mit und leiten Sie diese Nachricht an Freunde und Bekannte weiter:

Herzliche Grüße
Ali Faridi / Religions for Peace (RfP) - Hannover


Christlich-islamischer Arbeitskreis (CIAK):

Vortrag von Religionswissenschftler Dr. Michael Blume, Staatsministerium Stuttgart:

Welche Rolle spielt die Religion in unserer Gesellschaft?

stimme.de/heilbronn/nachrichten/stadt/hn/sonstige-Wer-glaeubig-ist-hat-mehr-Kinder

idhn.de/projekte-aufgaben/christlich-islamischer-arbeitskreis


Friedensgebet und Mahnwache für Syrien:

Die Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen (ACK) und der Friedenskreis Heilbronn treffen sich zu Mahnwachen und Friedensgebeten für Syrien.
Neben Friedensbitten aus der Überlieferung der bislang in Syrien respektvoll miteinander lebenden Religionen werden auch aktuelle Informationen weitergegeben.
Die Treffen sind jeden Dienstag um 18 Uhr in der Heilbronner Nikolaikirche, Sülmerstr. 72 oder in der syrisch-orthodoxen Kirche, Charlottenstr./ Ecke John-F.-Kennedy-Str. 2 (siehe Presse).


Wir bitten Sie, für unseren Ehrenpräsidenten und seinen Bruder zu beten:

CALL FOR ALL IN THE RELIGIONS FOR PEACE FAMILY TO PRAY
—EACH ACCORDING TO HIS OR HER TRADITION—
FOR OUR CAPTURED HONORARY PRESIDENT, HIS COMPANION BISHOP AND ALL SYRIANS

Bishops.2.jpg

Photo:  (L) Metropolitan Ibrahim, (R) Metropolitan Yazji


Esteemed Colleague in Religions for Peace:

Greetings in Peace.

Allow me to call you as one linked with the Religions for Peace family to pray urgently—in accord with your own tradition—for Religions for Peace Honorary President Metropolitan Mor Gregorios Yohanna Ibrahim.

Yesterday, Metropolitan Ibrahim was kidnapped along with his brother Bishop, Metropolitan Boulos Yazji. Their driver, a deacon, was shot dead. The whereabouts of the two Bishops are currently unknown.

Please pray for the safe return of both Bishops in your own way.

The suffering in Syria is unbearably great and the situation there extremely grave. Already brave Syrian religious leaders across diverse traditions are working together to ensure that the violent conflict does not give rise to violence among Syria’s diverse religious communities. 

Please pray in your own way for all the Syrian people.

Multi-religious cooperation will be a vital key for a peaceful Syria. Religions for Peace is engaged with Syrian religious leaders as they take steps to build Religions for Peace-Syria.

With gratitude and in solidarity, I remain

Yours in partnership,

signature

Dr. William F. Vendley
Secretary General

act.religionsforpeace.org/site/MessageViewer


Jugendstudie Baden-Württemberg 2013

www.jugendstiftung.de


Bericht vom Kirchentag Hamburg:



591593.pdf

1.0 M

GottesGarten der Religionen - LGS Bamberg 2012:

gottesgarten-bamberg.de

gottesgarten-bamberg.de/stele.php


Downloads zur Information über Minarette (Schweiz):

Zuercher_Lehrhaus.pdf

462 K

Schweizerischer_Rat_der_Religionen.pdf

79 K


Religionsmonitor der Bertelsmann-Stiftung:

religionsmonitor.de


Stellungnahmen zur Entführung der Metropoliten von Aleppo, Syrien:

Dioezesanrat.pdf

119 K

Communique-23-4-2013-De-1.pdf

83 K

Ökumenischer Gottesdienst in der Kilianskirche in Heilbronn am 17. März 2013

Mit freundlicher Genehmigung der Heilbronner Stimme