ANSPRECHPARTNERIN:

Andrea Rafia Sieglin

Tel. 07948 - 784

rafia@friedenstaenze.de

 

ZENTRUM:

Hof Ruckhardtshausen
74613 Öhringen

 

VERANSTALTUNGEN:

offener Tanzabend

jeden 2. Donnerstag

20 bis 22 Uhr

 

vierteljährliche

Universelle Friedensfeier

taenzedesuniversellen

friedens.de/tanzleiter/
rafia.html

 

 



Tänze des universellen Friedens

Seit Anbeginn der Zeit ist es Menschen ein tiefes Bedürfnis, gemeinsam zu singen, zu musizieren und zu tanzen. Alle Kulturen haben ihre Lieder und Geschichten, Feste, heilige Tänze und Gebete hervorgebracht.

Die "Tänze des Universellen Friedens" sind Teil dieser zeitlosen Tradition des Heiligen Tanzes. Sie sind ein freudiger, multikultureller Weg, um in uns und anderen das Herz zu berühren. Bei den Tänzen verwenden wir heilige Worte - auch Mantren genannt - Gesänge, Musik und Bewegungen aus den vielen Traditionen dieser Erde und wirken dadurch für den Frieden und die Integration Einzelner und Gruppen. Bei den Tänzen suchen wir vergeblich nach Darstellern und Publikum: Wir alle formen den Kreis gemeinsam!

Die "Tänze des Universellen Friedens" wurden in dieser Form von Samuel L. Lewis (1896-1971) entwickelt, einem Sufi-Lehrer und Rinzai Zen Meister, der auch intensiv die mystischen Traditionen des Hinduismus, Judentums und Christentums studiert hatte. Bei der Entstehung der Tänze war Lewis stark beeinflusst durch den Kontakt und die Schülerschaft zu seinen geistigen Lehrern:

  • Hazrat Inayat Khan,
    der seit 1910 als erster die Botschaft des Universellen Sufismus in den Westen brachte
  • Ruth St. Denis, (1879-1968),
    eine Pionierin des modernen Ausdruckstanzes in Amerika und Europa
  • Nyogen Zenzaki,
    Roshi (geistiger Lehrer) im Zen-Buddhismus
  • Swami Papa Ramdas und Mutter Krishnabai/ Kerala (Süd-Indien),
    beide Bhakti Yogis

Aus diesem reichen Erfahrungsschatz visionierte und kreierte Lewis im Alter von siebzig Jahren die unverwechselbaren "Tänze des Universellen Friedens" als einen dynamischen Weg ‚Frieden durch die Künste' zu fördern. Aus seiner Original-Sammlung von rund 50 Tänzen sind inzwischen mehr als 500 geworden. Durch sie tauchen wir ein in die innere Weisheit von Hinduismus, Buddhismus, Juden- und Christentum, Sufismus, Zoroastertum sowie in die Traditionen der Kelten, der Ureinwohner Amerikas und Afrikas und in die Zeit der ‚Großen Mutter', wie sie im Nahen Osten angerufen wurde.

"Lass den Verstand gehen und das Herz kommen. Das führt uns wieder zurück auf die Notwendigkeit, den Frieden in uns selbst zu kultivieren, wie auch immer wir das anstellen. Nach Ansicht der Sufis und vielleicht aller Mystiker muss man den Frieden im Inneren finden und mittels der so gewonnenen Kraft die eigene Atmosphäre ausstrahlen. So gibt es eine Erklärung von Allahu Akbar, nämlich, dass im Frieden Kraft liegt." (nach Samuel L. Lewis, Auszüge aus ‚Leben und Werk')






LINKS:

 

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& Rafia Sieglin
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a former President
of DUP International
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(206) 367-0389

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